The Road to Sterich

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Patchwall, 579

   Fucharrn

In der Pomarj erreichen uns beunruhigende Nachrichten aus unserer Heimat Sterich. Vizegraf von Javan unterrichtet uns durch seinen Sohn Hadrian von Überfällen von Riesen auf Sterich in nie dagewesenem Ausmaß. Wir machen uns sogleich auf, dem Hilferuf zu folgen. Wir setzen über den Juwelenfluss und später über den Sheldomar und biegen sodann nach Norden ab. Unterwegs muss uns Ralf leider verlassen, er wird in einer wichtiger Angelegenheit seiner Kirche nach Niole Dra gerufen. Er verspricht aber so schnell wie möglich nachzukommen. Mir soll es recht sein, so hat Vora mehr Zeit für mich.

13. Patchwall

   Fucharrrn

Schließlich erreichen wir Middlebridge, wo wir schon auf erste Vorboten einer Flüchtlingswelle gigantischen Ausmaßes treffen. Hier ist es zwar noch ruhig, aber aus dem Westen dringen mit den Flüchtlingen auch Nachrichten vor. Abends gibt uns Liliy einen Abriss über die verschiedenen Arten von Riesen. Es scheint verwirrend viele von ihnen zu geben, mir wird bald langsam und ich gehe auf die Jagd.

14. Patchwall

   Fucharrrn

Wir reisen durch die Good Hills nach Westen. Hier und da schließen sich Bauern zusammen, um ihren Besitz gegen die erwarteten Riesen zu verteidigen. Die Gründung einer sochen Miliz, der Middlemeet Militia, erleben wir selber mit.

17. Patchwall

   Vora

Wir erreichen Blacktop. Hier herrscht bereits Ausnahmezustand, es gibt viele Flüchtlinge. Es ist klar, dass wir weiter im Westen kaum mit geordneten Verhältnissen rechnen können. Wir werden auf uns allein gestellt sein. Talir trifft einige Zwerge, die ihm über Angriffe einzelner Riesen im Verbund mit Goblins berichten. Lily findet das seltsam, dieses kleine Volk verbündet sich normalerweise nicht mit den Riesen. Welche Macht kann so plötzlich so viele dieser Monster aus ihren Verstecken in den Bergen treiben? Eine Naturkatastrophe? Eine noch größere Bedrohung? Oder steckt gar ein Plan dahinter? Einer der flüchtlinge berichtet von einem Wesen, das er beobachtet hat, dass nicht selbst am Angriff teilnahm, aber irgendwie dahinter steckte. Aber Genaueres war nicht aus ihm rauszukriegen. Unheimlich

19. Patchwall

   Vora

Kurz vor dem Javan entdecke ich in der Ferne eine Gruppe von 17 grauen Riesen, die wir schnell als Steinriesen identifizieren. Diese sind als eher friedlich bekannt und einer von ihnen kommt auf uns zu und schwenkt ein weißes Tuch. Talir trifft ihn und er bereichtet, dass auch sie auf der Flucht sind, vor ihren bösartigen Verwandten. Offenbar hat Talir Eindruck auf sie gemacht, denn zum Abschluss überreichen sie uns einen wagenradgroßen Käse vom Bergschaf. Wir bedanken uns und raten ihnen, sich vor den Milizen in acht zu nehmen, die sie für feindlich halten könnten.

Gegen Abend erreichen wir Javan Ferry. Hier befindet sich jetzt eine improvisierte Brücke aus zusammengebundenen Booten über den Javan. Ein Strom von Flüchtlingen wälzt sich über dieses unsichere Konstrukt. Wir werden von einem Hauptmann König Skottis angesprochen, der uns befiehlt, uns den Kräften zur Verteidigung gegeb die Riesen unter Skottis Kommando anzuschließen. Was der sich wieder einbildet. Und was glaubt er eigentlich, warum wir hier sind! Schließlich lässt er sich aber sogar überreden, uns auf einem Boot der Wache über den Javan zu setzen. Talir hat an der Überfahrt keinen Spaß. Wir schließen uns dem kleinen Zeltlager jenseits des Javans an und übernehmen einen Posten der Lagerwache. Lily macht sich als Eule zu einem Erkundungsflug auf und entdeckt irgendwo im Wald einige Oger. Brandgeruch liegt in der Luft. Sie traut sich jedoch nicht näher heran und kommt zurück.